KI verändert Rechenzentren

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Wie der Mittelstand reagieren sollte.

Künstliche Intelligenz ist längst kein reines Hyperscaler-Thema mehr. Auch im Mittelstand verändern sich Infrastruktur-Anforderungen spürbar – physikalisch, energetisch und strategisch.

Steigende Leistungsdichten, neue Lastprofile und thermische Heterogenität stellen klassische Colocation-Modelle zunehmend infrage. Was bedeutet das konkret für mittelständische Rechenzentrumsbetreiber? Welche strategischen Entscheidungen stehen jetzt an? Und welche Rolle spielen europäische Initiativen wie IPCEI dabei?

In unserem Innovations-Blog spricht Holger Grauer, geschäftsführender Gesellschafter der aixit GmbH, über:

  • Leistungsverdichtung durch KI-Workloads

  • Neue Anforderungen an Energie- und Kühlkonzepte

  • Verantwortung des Mittelstands in Europa

  • Warum Forschung und strategische Partnerschaften entscheidend werden

Das vollständige Interview lesen Sie hier

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Holger Grauer, geschäftsführender Gesellschafter der aixit GmbH, im Rechenzentrum neben geöffneten Serverracks
Holger Grauer im aixit Rechenzentrum in Frankfurt. Im Interview erläutert er, wie KI-Workloads Leistungsverdichtung, Kühlkonzepte und strategische Entscheidungen im Mittelstand verändern.